07.08.2026
Vorschau Siemerode - Heimspielauftakt Saison 2026/27
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Am Samstag ruft der Göldner zum ersten Mal in der neuen Landesklasse Saison. Zu Gast bei BSV Eintracht Sondershausen ist mit dem SV Grün-Weiß Siemerode ein bereits aus der vergangenen Spielzeit bekannter und äußerst schwerer Brocken.

Auch in der diesjährigen Sommerpause nutzten die Eichsfelder die Gelegenheit, ihren ohnehin schon gut besetzten Kader weiter zu verstärken. Nachdem mit Fränkel und Vitolnieks bereits zwei überdurchschnittliche Spieler in der Winterpause verpflichtet werden konnten, legten die Grün-Weißen unter anderem mit Damian Zamiar aus Mühlhausen, Florian Schröter vom FC Eichsfeld sowie Mohamd Salah Kamate aus Sömmerda noch einmal kräftig nach. Allein aufgrund der Qualität und Breite des Kaders zählt Siemerode zu den großen Favoriten im Kampf um die Meisterschaft. Der Saisonauftakt verlief für die Mannschaft ganz nach Plan: Im Eichsfeld-Derby setzte sich Grün-Weiß mit 3:1 gegen den Nachbarn aus Wüstheuterode durch.

Co-Trainer Sebastian Treuse zum Spiel: „Letzte Woche in Borntal war ein echter Arbeitssieg. Wir haben hinten gut verteidigt und uns vorne gute Chancen erarbeitet. Das Tor von Caspar fiel zum perfekten Zeitpunkt und danach haben wir das Spiel nach Hause geschaukelt. Unser nächster Gegner Siemerode hat sich sehr gut verstärkt und ist auf jeder Position stark besetzt. Das wird ein sehr guter Gegner, aber wir spielen auf unserem Göldner und wollen den Sieg und die drei Punkte unbedingt hierbehalten. Personell entspannt sich die Situation etwas. Mit Patrick Rothe und Marcel Börold kehren zwei Spieler zurück.“

Die bisherige Bilanz der beiden Mannschaften auf dem Göldner spricht für die Eintracht: Von sechs Duellen in Sondershausen konnten die Gastgeber vier für sich entscheiden, zweimal gingen die Punkte an Siemerode. Das bislang letzte Aufeinandertreffen fand am 21. Februar dieses Jahres statt. Damals beendeten die Eichsfelder eine lange Erfolgsserie der Eintracht und entführten mit einem 2:0-Sieg alle drei Punkte vom Göldner.

Grafik: Szene aus dem letzten Aufeinandertreffen im Februar diesen Jahres.
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