30.01.2019
Interview der Thüringer Allgemeine Zeitung mit Matthias Springer über das U14 Turnier
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In der heutigen Ausgabe sprach Sebastian Fernschild von der Thüringer Allgemeine mit unserem sportlichen Leiter über den 6. Allianz Hallencup:

„Viel Lob geerntet“
Interview der Woche Matthias Springer zieht ein durchweg positives Fazit zum Bundesliga-Turnier in Sondershausen.

Nun ist die sechste Auflage des Bundesligaturniers der U14 Geschichte und die Verantwortlichen von Eintracht Sondershausen um Steffen Heller sind bereits an der Planung für 2020. Nachdem nun alles wieder abgebaut wurde und jeder seinen täglichen Weg geht, haben wir mit dem sportlichen Leiter gesprochen, wie das Turnier aus Sicht des Veranstalters gelaufen ist.

Herr Springer, nach drei Tagen kann man ein Fazit ziehen. Wie fällt ihres aus?
Wir haben von überall her nur positives Feedback bekommen und viel Lob geerntet. Wir sind sehr zufrieden. Alles hat so geklappt, wie wir es uns vorgestellt hatten. Unser Ziel war es, dass am Ende alle zufrieden und glücklich sind. Und das haben wir erreicht. Das macht uns einfach stolz.

Haben Sie denn schon mal erlebt, dass die Halle ausverkauft war?
Wir als Eintracht Sondershausen oder überhaupt Sondershäuser Sportler haben es noch nicht erlebt, dass die Dreifelderhalle Am Rosengarten um exakt 9.20 Uhr ausverkauft war. Die eigentliche Kassenöffnung war für 9.30 Uhr vorgesehen. Damit hatten wir nicht gerechnet. Über 400 Zuschauer hatten die begehrten Tickets gelöst. Hinzu kamen mit den Spielern, Trainern, Betreuern, Organisatoren, Medienvertreter der Presse, Mitarbeiter des MDR und Helfern etwa 200 Personen. Das hat schon was, wenn die Halle so voll ist.

Gab es denn in irgendeiner Form Probleme während des Turniers?
Nein. Es gab keine nennenswerte Vorfälle. Verletzungen sind ausgeblieben. Die Technik hat uns nicht im Stich gelassen. Alles hat reibungslos funktioniert. Das ist das Ergebnis der akribischen Arbeit und Improvisationstalentes des gesamten Organisationsteams um Steffen Heller. Erwähnenswert ist auch, dass wir den Zeitplan sogar übererfüllt haben, was bei zwölf Mannschaften und so vielen Spielen nicht selbstverständlich ist. Aufgrund der Wettersituation hatten wir erst Bedenken, dass die ein oder andere Mannschaft zu spät anreist. Aber auch da haben wir uns grundlos Sorgen gemacht.

Wenn man bedenkt, dass es gerade mal sechs Jahre her ist, als das Turnier ins Leben gerufen wurde. Und nun so eine Entwicklung genommen hat...
Mit jeder Neuauflage hat es Organisator Steffen Heller mit seinem Team geschafft, das Turnier noch hochkarätiger zu besetzen und mit immer neuen Ideen zu einem Fußballsport-Event in Sondershausen entwickelt, das hohe Aufmerksamkeit in ganz Deutschland erfährt. Und dadurch, dass die Trainer sich untereinander austauschen und uns so im Nachgang ein gutes Zeugnis ausstellen, fallen wir mittlerweile Deutschlandweit positiv auf. Was Besseres gibt es nicht, so dass wir mit diesem Turnier ein echter Werbeträger für unsere Stadt geworden sind.

Nun war auch der MDR mit einem Fernsehteam dabei. Das war bestimmt nicht nur für die Sondershäuser was Besonderes.
Richtig. Ob nun ein Bundesligist, Zweitligist oder wer auch immer, in dieser U14-Altersklasse im Fernsehen zu sein, ist nicht alltäglich.

Sie waren ebenfalls am Mikrofon als Co-Kommentator. Wie kam es dazu?
Der MDR hatte mich gefragt. Damals als wir im Landespokal gegen den FC Carl Zeiss Jena gespielt haben und 1:0 gewonnen hatten, hatte ich das schon mal gemacht. Und so hatte sich angeboten. Auch wenn man da zu Beginn etwas aufgeregt ist, macht das sehr viel Spaß.

Das mit der Vollbande hat dem Turnier noch mal einen echten Schub gegeben.
Auf jeden Fall. Das erste Mal wurde eine Vollbande eigens für das Turnier gemietet. Zum einen, weil die Bundesligavereine dies größtenteils vorgeben, zum anderen, um die Attraktivität und Geschwindigkeit des Fußballspieles zu erhöhen. Das ist uns gelungen.

Grafik: Foto von Henning Most
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